
Wahrnehmung
– Umgang mit Filterschwäche im Schulalltag
Im schulischen Alltag nehmen viele Schüler*innen aus dem Autismus-Spektrum Reize nicht wie andere wahr, sondern oft ungefiltert. Geräusche, Licht, Gerüche oder Bewegungen erreichen sie gleichzeitig und mit voller Intensität. Diese Filterschwäche führt häufig zu Reizüberflutung, die sich in Stress, Rückzug oder auffälligem Verhalten äußern kann.
Für Schulbegleiter*innen bedeutet das, die Umgebung möglichst reizarm zu gestalten und klare Strukturen anzubieten. Ein bewusster Umgang mit der Wahrnehmung der Schüler*innen hilft, Überforderung zu vermeiden und sie bestmöglich im Unterricht zu unterstützen. Verstehen, wie Wahrnehmung funktioniert, ist entscheidend, um angemessen auf das Verhalten reagieren zu können.
Dieser Impulsvortrag bietet viel Raum für individuelle Fragen und die Bearbeitung eigener Fallbeispiele in der Gruppe.
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